Die
Celesta ist ein
Tasteninstrument, in dessen Inneren Stahlplatten mittels einer
Hammertechnik angeschlagen werden. Wie bei einem Klavier kann der Klang per Pedal frei
ausschwingen oder gedämpft werden. Die Celesta klingt weicher als ein Xylophon. Da sie recht
hohe Töne produziert, werden diese eine Oktave tiefer notiert, als sie wirklich klingen.
Im Gegensatz zum
Tamtam erzeugt ein
Gong eindeutig definierbare Tonhöhen. Zwar haben beide Instrumente die
Form des nach hinten geschmiedeten Randes gemeinsam, der Gong ist in seiner Mitte jedoch stark nach
außen gewölbt.
Glocken sind unten offene Gefäße, die aus Eisen, Stahl oder der
sogenannten Glockenspeise (Bronze aus 78% Kupfer und 22% Zinn) gegossen werden. Im Glockengefäß
befindet sich ein frei schwingender Klöppel, der bei ausreichender Bewegung der Glocke gegen
ihre Innenwand schlägt. Im Orchester werden so genannte
Röhrenglocken (Bild links) verwendet. Hierbei handelt es sich um lange Metallrohre,
die von außen mit einem Hammer zum Klingen gebracht werden.