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Die Zither hat einige Elemente mit den gitarrenähnlichen Zupfinstrumenten gemeinsam: Den Resonanzkörper, über dessen Schallloch Saiten gespannt sind und das Griffbrett mit Bünden. Die Unterschiede werden im Folgenden deutlich.
Es gibt viele unterschiedliche Varianten der Zither. Mit oder ohne Griffbrett und sogar mit Tastenmechanismus. Die gebräuchlichste Form ist die der Konzertzither. Diese hat ein Griffbrett. Die Anzahl der Saiten ist von Instrument zu Instrument verschieden und variiert zwischen 35 und 49. Entsprechend variabel ist auch die Stimmung. Die folgende Grafik bietet ein Beispiel für eine mögliche Stimmung.
 (Die Kontrabasssaiten weichen im Klangbeispiel von den Noten der Abbildung ab.)
Die Kontrabasssaiten sind chromatisch gestimmt, dann folgen oktavversetzt zwei mal 12 Saiten, in Quinten und Quarten jeweils auf gis beginnend (Quintenzirkel 1 und 2). Die letzten fünf Saiten (Melodiesaiten) sind in Quinten gestimmt, die beiden höchsten auf den selben Ton a1.
Die Konzertzither wird beim Spielen auf einen Tisch oder auf die Knie des Spielers gelegt. Sie besteht aus einem flachen Resonanzkörper mit Schallloch, über den die Begleitsaiten gespannt sind. Diese Begleitsaiten werden nicht gegriffen und zum Begleiten der Melodie gezupft. Parallel zu den Begleitsaiten verläuft das Griffbrett mit Bünden, über dem sich fünf Melodiesaiten befinden. Diese werden zum Spielen der Melodie gegriffen.
Harfe
Instrumentenkunde
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