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189


Name:
Hans Ortolf (hans.ortolf@gmx.de)
Datum:Do 14 Mai 2009 21:20:08 CEST
Betreff:Zupfinstrument
 

Hallo Herr Gorski, bin mal wieder auf Ihrer wirklich ausgezeichneten Seite gelandet, die mir immer wieder weiter hilft. Vielen Dank für diese Seite und für Ihre Arbeit. Ob ich Sie schon mal auf die Zupfinstrumente, insbesonder Lauten, angesprochen habe, weiß ich nicht mehr. Man kann vielleicht auf einer Seite, wie hier die Lehrklänge, nicht beliebig tief in jedes Detail einsteigen. Aber wenn Sie etwas zur Vielfalt der Lauteninstrumente über die Knickhalslaute hinaus darstellen wollen, ist vielleicht das Buch "Die Laute in Europa" von Schlegel eine gute Quelle.
Freundliche Grüße
Hans Ortolf

 
 
188


Name:
André Brandner (AndreBrandner@t-online.de)
Datum:Mo 04 Mai 2009 18:53:59 CEST
Betreff:Transponierende Instrumente
 

Hallo Markus!
Ich finde diese website sehr gut und super informativ.
Auf diesem Wege wollte ich Dir als Saxophonist den Hinweis geben, daß Dir beim pop up Tranponierende Instrumente ein Tippfehler unterlaufen ist. Das Baritonsaxophon in Es transponiert natürlich eine große Sexte + Oktave tiefer.

Mit musikalischen Grüßen

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187


Name:
Mjchael (CoAutor bei den Wikibooks-Gitarre) (mjchael@gmx.de)
Datum:Fr 01 Mai 2009 05:04:42 CEST
Betreff:gemeinfreie Werke
 

Es wäre interessant, die verstorbenen Autoren zu kennzeichnen, deren Werke als gemeinfrei gelten, und daher keinen Urheberschutz mehr haben (und somit frei als Musikbeispiele verwendet werden dürfen.)

 
 
186


Name:
Mjchael (CoAutor bei den Wikibooks-Gitarre) (mjchael@gmx.de)
Datum:Fr 01 Mai 2009 03:32:01 CEST
Betreff:Hervorragende Seite!
 

Durch eine Recherche bin ich auf deine Seite aufmerksam geworden. Hut ab vor so viel solider und leicht verständlicher und gut durchdachter Information.

Ich habe sie mit in die Linkliste des Buchprojekt Gitarre bei den Wikibooks aufgenommen.

http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Linkliste#I-P

Weiterhin viel Erfolg mit deiner Seite.

Gruß Mjchael (vom Wikibook-Team Gitarre)

ps.: Gibt es eine Bezeichnung für eine Subdominante in einer Dur-Tonleiter, die in sich zu einem Moll-Akkord zusammenfällt, und dadurch einen traurigen Höreindruck erzeugt? Die Wirkung hast du ja ganz schön beschrieben. Ich habe dieses oft bei Blues-Stücken gehört. Oder als Recht aktuelles Beispiel bei "Wake me up when September ends" von Green Days. Hat die Moll-Subduminante in einer Dur-Tonleiter eine eigene Bezeichnung? Wenn du dazu was wüsstest, wäre ich dir dankbar.

 
 
185


Name:
moses (moses_rotesmeer@gmx.at)
Datum:Mo 27 Apr 2009 00:21:02 CEST
Betreff:generalbass
 

hallo, habe dir eh schon weiter unten für die seite gedankt!!! hab grad beim generalbass einen kleinen Tippfehler gesehen, und dachte ich geb dir bescheid.
Auf der Seite:
http://www.lehrklaenge.de/html/der_generalbass.html

steht:
Auch wird für der Erhöhung der “2” und der “4” statt des Kreuz0103 mancjmal ein “+” notiert.

Bitte Bitte dran bleiben, deine Seite wird sicher noch vielen sehr von Nutzen sein! Ich bin wirklich täglich auf deiner Seite am Lernen!
lg moses

 
 
184


Name:
norbert (njoysax@web.de)
Datum:So 26 Apr 2009 13:08:14 CEST
Betreff:gratuliere zudieser tollen seite
 

ich habe es schon mit einigen harmonielehrbüchern aufgenommen, aber meist, wenn es etwas ins eingemachte ging, nicht mehr viel kappiert. hier finde ich die sachverhalte zum ersten mal so erklärt, dass ich alles auf anhieb verstehe!! großes sonderlob! super pädagogik!
danke und weiter so, norbert

noch ein verbesserungsvorschlag oder wunsch: die die links zu den soundbeispielen sollten in einem neuen (popup)fenster öffnen, damit das orginalfenster im hintergrund sichtbar bleibt. man muss dann nicht immer "zurück" ....

 
 
183


Name:
Franz-Friedrich Köster (fra.koester@web.de)
Datum:Sa 25 Apr 2009 17:29:47 CEST
Betreff:Komposition
 

Hallo, ich bin Hobby-Komponist, habe gerade ein kleines Variationsstück fertig und möchte dem 'ne Fuge anhängen. Wie weiland Max Reger (Der Größenwahn schlägt mächtig durch). Über Wikipedia bin ich glücklicherweise auf diese Seite gestoßen. Ich bin froh und dankbar, dass ich hier die Möglichkeit hab, mich über das Thema Fugen zu informieren. Vielen Dank! (Warum durfte ich nur ein Word-Beispiel runterladen? Beim nächsten Besuch das nächste?)

 
 
182


Name:
Herr Winkel (jürgen-winkel@gmx.de)
Datum:Fr 24 Apr 2009 10:44:16 CEST
Betreff:Homepage
 

Hallo

Ich wollte nur mal eben sagen, dass diese Seite wirklich ausgezeichnet und sehr detailliert erklärt und sogar ICH nun das Wichtigste verstanden habe.
Also: weiter so! :)

Liebe Grüße und bis bald
J. Winkel

 
 
181


Name:
Gudders (@gudders@gmx.de)
Datum:Fr 17 Apr 2009 21:31:32 CEST
Betreff:Ihr Internetauftritt
 

Sehr geehrter Herr Gorski,
ich habe von Ihre Site in Wikipedia erfahren und sie gerade zum ersten Mal besucht. Sie gefälölt mir sehr gut. Ich habe mich bisher durch die Musiktheorie "gemogelt" (z. B. trotz Musikunterricht bis zum Abitur, Gitarrespielen, Chorsingen usw. nie wirklich Noten lesen gelernt). Ich habe jetzt mit 47 angefangen, Klavierspielen zu lernen, was mir unendlich viel Freude bereitet.
Ich werde ganz sicher Ihre Site oft besuchen, denn Sie erklären sehr behutsam und anschaulich.
Ich freu mich schon aufs nächste Mal!

Gruß,
Gudders

 
 
180


Name:
wieder der Mark (muzikantelis@web.de)
Datum:Fr 17 Apr 2009 01:20:53 CEST
Betreff:Übermäßiger Sextakkord?
 

Hallo nochmal,
ich habe unter dem Kapitel "Alterierte Dominantseptakkorde" gut verstanden, was der übermäßiger Terzquartakkord ist und der über. Quintsextakkord. Was ich nicht finde ist der übermäßiger Sextakkord. Können Sie mir bitte es erklären oder schreiben unter welchem Kapitel ich den finde?
MfG,
Mark


Edit "Lehrklänge":
Vielen Dank zunächst für Dein Interesse!
Wenn Du die Suchfunktion nutzt, wird Dir das erste von beiden Suchergebnissen womöglich ein wenig helfen.
Trotzdem fehlt für diesen Akkord eine eigene Seite. Werde ich nachholen.

Zur Frage:

In der Funktionstheorie ist der übermäßige Sextakkord ein verkürzter D7 mit tiefalterierter Quinte im Bass, z.B.:

f - a - dis (Dominante zu E oder e )

Grundton (fehlt): h
Terzton: dis
tiefalterierter Quintton: f
Septimton: a

Alle Töne sind Leittöne:
dis (7) zu e (1)
f (tiefalterierte 5) zu e (1)
a (7) zu gis (3, E) oder g (3, e).

Das Besondere ist die Möglichkeit der enharmonischen Verwechslung zum D7 (ohne Quintton) von B oder b:

f - a - es.

Wenn weitere Fragen auftauchen, stehe ich gerne zur Verfügung.

Herzlicher Gruß nach Köln!!

 
 


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