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 Einträge: 773 | Aktuell: 409 - 400Neuer Eintrag
 
409


Name:
Henry Mattheß (henrymatt@web.de)
Datum:Mi 02 Mai 2012 18:05:50 CEST
Betreff:Harmonielehre1/Parallelfunktionen
 

Kann es sein, dass unter Harmonielehre1/Parallelfunktionen in der ersten Grafik die Dominantfunktionen grafisch falsch dargestellt sind ?
Zudem wird diese Seite bei mir (firefox6.01) nur bis zur Hälfte angezeigt. Die zweite Grafik erscheint nur halb, obwohl sich der Scrollbalken bereits am unteren Ende befindet.

Viele Grüße !

 
 
408


Name:
günther1234 (torsten@web.de)
Datum:Mi 02 Mai 2012 09:57:58 CEST
Betreff:eintrag
 

also ich mag die seite nicht

 
 
407


Name:
David (davidmember2@gmx.de)
Datum:Sa 28 Apr 2012 23:20:31 CEST
Betreff:Danke
 

Hallo,
du wirst ja oft für dein Schaffen gelobt.
Und das möchte ich jetzt auch tun: Ich habe das Bedürfniss mich recht herzlich bei Dir zu bedanken. :)
Ich finde deine Seite so gut weil sie umfangreich, leicht verständlich, mit vielen Beispielen und mit Leidenschaft gemacht ist. Das sieht man! :) Achja und super das sie kostenlos ist.

Weiter so!

Gruß
David

 
 
406


Name:
Mikula Schulz (tastenschwein-ms@web.de)
Datum:Mi 25 Apr 2012 16:02:22 CEST
Betreff:Intervall-Funktionen
 

Sehr geehrter Herr Gorski,

zunaechst ein grosses Lob fuer diese Webseite, ich habe eine derartig gute Informationsseite zu theoretischen Zusammenhaengen noch nie zuvor gesehen. Sie ist zudem sehr uebersichtlich, extrem umfangreich und mit vielen hilfreichen Klangbeispielen gestueckt, was die Theorie etwas weniger trocken erscheinen laesst.
Vielen Dank fuer Ihre Muehen!

Mir tat sich im Zusammenhang mit Intervallen und Akkorden eine Frage auf, naemlich die der Wirkung der einzelnen Intervalle. Kann man Intervallen eine grobe Wirkung zuordnen, so wie einem Dur-Akkord die Heiterkeit und einem moll-Akkord die Traurigkeit?
Mir viel dies besonders ins Auge, da bei der Einleitung zum Thema "Akkorde" von einer Dur-Terz und einer moll-Terz die Rede war und ich mich fragte, was die Quinte dabei fuer eine Rolle spielt. Laesst man sie weg, so neigt man doch dazu das nun entstandene Intervall aufzufuellen mit einer Quinte, so dass ein Akkord daraus wird. Doch macht es einen Unterschied, ob die Quinte nach oben, oder nach unten hin "gedacht" wird. Folglich hat die Quinte eine sekundaere Funktion fuer den Akkord, die ich aber nicht bennen konnte; so fragte ich mich, ob es das bei allen anderen Intervallen aehnlich ist.
Koennen sie mir da weiterhelfen?

mit freundlichsten Gruessen,

Mikula Schulz

 
 
405


Name:
AbStoll (ab.stollsteiner@gmail.com)
Datum:So 15 Apr 2012 16:38:19 CEST
Betreff:Danke !
 

Danke schön für dieser "online-Theorie" es wird mir helfen um in Musikuniversität ein zu gehen ! Vielen Grüsse aus Frankreich !

 
 
404


Name:
Wiebke (@meyerwiebke@ymail.com)
Datum:Fr 13 Apr 2012 16:23:15 CEST
Betreff:Taktarten
 

Sehr geehrter Herr Gorski,

Ihre Hompage ist sehr hilfs- und informationsreich.Bei den Taktarten zum Beispiel haben mir die Beispiele und die Hörbeispiele sehr geholfen (ist nömlich für den Klavierunterricht) Außerdem finde ich, dass ihre Homepage sehr schön gestaltet ist.

Vielen, vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Wiebke ;)

 
 
403


Name:
CD (@Chr-Dam@gmx.de)
Datum:Fr 06 Apr 2012 23:26:13 CEST
Betreff:Leitereigene Quintfallsequenz
 

Sehr geehrter Herr Gorski,

Erst einmal Kompliment für Ihre hervorragende HP!

Frage: In der Abteilung "Harmonielehre:Theorien -%3E Stufen-Funktionen -%3E Welche Theorie für die Analyse?" thematisieren Sie die leitereigene Quintfallsequenz, deren 3. Akkord in der Funktionstheorie ein verkürzter Dominantseptimakkord mit verdoppelter Terz sei. Man nehme dies klanglich so nicht wahr.
Für mich, logisch wie klanglich, bezieht er sich zwischendominantisch auf den darauffolgenden Akkord, die Dp. Folglich wäre es eine Zwischendominante in Moll mit tiefalterierter Quinte - analog zu den anderen Nebenfunktionen, die ebenso quasi-molldominantisch wären (weil in einer Quinfallsequenz jeder Akkord auf der "Dominantstufe" des folgenden steht).
Wäre dies eine Lösung, mit der die Funktionstheorie doch nicht (vollständig) kapitulieren müsste?
Ich weiß: Molldominanten gibt es erst seit Hollywood...

(Wobei in meinem Schulunterricht durchaus von der "Rückbezogenen Zwischendominante in Moll" die Rede war, Beispiel Pachelbel-Kanon: T - D - Tp - (%3C-d) - S - T - D - T...)

 
 
402


Name:
Henry (henrymatt@web.de)
Datum:Di 03 Apr 2012 15:09:20 CEST
Betreff:Fehlender Satzteil
 

Mich würde sehr interessieren, was in Harmonielehre1/Verbotene Parallelen ganz am Ende zur Quarte ausgesagt wird. Leider endet der Satz abrupt: "Die Quarte ist zwar auch ein reines."

Meine Hochachtung vor dem Wahnsinnsaufwand dieser Seite. Besonders hilfreich beim Vorwärtskommen sind die stets beigefügten Klangbeispiele. Es erspart einem das Pendeln zwischen Text und Instrument. Herzlichen Dank! Henry.

Edit "Lehrklaenge.de":

Der fehlende Satzteil wurde ergänzt.
Herzlichen Dank!

 
 
401


Name:
Calvina Vircelli (calvina.vircelli@gmail.com)
Datum:Mo 02 Apr 2012 11:59:38 CEST
Betreff:Aufnahmenprüfung
 

Es ist sehr nutzlich für mich. Danke!

 
 
400


Name:
Charlotte (@zamzar_load@yahoo.de)
Datum:Di 27 Mär 2012 13:25:04 CEST
Betreff:Grundlagen
 

hätte ja nicht gedacht, dass die Seite soooo gut ist.. ;-)



Edit "Lehrklaenge":

:-)

 
 


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