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 Einträge: 773 | Aktuell: 79 - 70Neuer Eintrag
 
79


Name:
Jasmin (jasmin84@gmail.com)
Datum:Sa 12 Apr 2008 20:34:28 CEST
Betreff:seite!
 

ich bereite mich gerade für eine aufnahmeprüfung vor und bin durch zufall auf diese seite gestoßen! ich muss sagen, ich finde sie sehr hilfreich, gut übersichtlich und sehr fein handzuhaben! bin begeistert!

DANKE %26 weiterhin alles gute!

 
 
78


Name:
Gerhard Fischer-Münster (fischer-muenster@gmx.de)
Datum:Di 08 Apr 2008 20:05:15 CEST
Betreff:anerkennung
 

ich stiess durch zufall auf die site. habe einiges angeklickt: gute demonstrationen mit guter übersicht sowie verständlichkeit. ich werde die site meinen studentInnen /schülerInnen weiter empfehlen


Edit "Lehrklaenge":
Vielen Dank für Ihren Eintrag!

 
 
77


Name:
Anonymus (Anonymus@anonymus.com)
Datum:So 30 Mär 2008 22:13:48 CEST
Betreff:Seitengestaltung
 

Ich finde die Seite inhaltlich sehr gut, sie ließe sich aber mit Sicherheit besser lesen, wenn sie in weniger grellen Farben gehalten wäre, vielleicht sogar in schwarz-weiß.


Edit "Lehrklaenge":
Vielen Dank für Ihren Eintrag!
Ich habe die Kobmination "schwarz - weiß" am Bildschirm bisher immer als unerträglich empfunden, deshalb habe ich sie in meinen Layouts vermieden...
Einen herzlichen Gruß


 
 
76


Name:
K.-H. Müller (KHMueller@web.de)
Datum:Mo 24 Mär 2008 09:03:49 CET
Betreff:Lob und Verständnidfrage
 

Sehr geehrter Herr Gorski,

ausgelöst durch meine Tochter habe ich vor einiger Zeit begonnen mich wieder mit Musik zu beschäftigen und vor allem die Harmonielehre entwickelt sich nun mehr und mehr zu einem Hobby. Beim Recherchieren im Internet bin ich auf Ihre wunderbaren, mit viel Liebe und Akribie gestalteten Abhandlungen und Erklärungen gestoßen und möchte jetzt von ihrem Angebot Gebrauch machen, mich mit einer (sicher ganz banalen, aber fundamentalen) Frage an Sie zu wenden: Warum sind Quart und Quint reine Intervalle ?

Mir ist klar, warum Prim und Oktave reine Intervalle sind und warum Sekunde, Terz, Sexte und Septime unreine Intervalle sind. Aber warum sind Quart und Quint rein ? Handelt es sich hier um eine Definition, quasi ein Axiom ? Dann kann man es nicht verstehen, dann muss man es einfach als Postulat akzeptieren. Oder steht ein physikalischer Zusammenhang dahinter, denn man ableiten und verstehen kann ? Ihre Erläuterungen mit Hilfe der Klaviertasten suggerieren mir dies. Verschiedene Intervallbildungen vom Grundton c aufwärts und abwärts, bei Quart und Quint sind die Intervalle jeweils gleich groß (5 bzw. 7 Halbtonschritte), also handelt es sich um reine Intervalle, soweit also eigentlich ganz verständlich.
Aber sind nicht Intervalle unabhängig vom Grundton c ? Man sagt, der Dreiklang auf Stufe IV sei ein Dur-Dreiklang, weil er mit einer großen Terz (f - a, 4 Halbtonschritte ) beginnt. Das Intervall f - c ist eine Quint bestehend aus 7 Halbtonschritten. Was ist nun mit dem Intervall zwischen f und dem Ton, der auf der diatonischen Tonleiter zwischen a und c liegt, also dem Intervall f - h ? Es müßte folgerichtig eine Quart sein, aber diesmal eine “Quart mit 6 Halbtonschritten”, also müßte es “kleine Quarten” (mit 5 Halbtonschritten) und “große Quarten” (mit 6 Halbtonschritten) geben, die Quart (und ihr Komplementärintervall die Quint) wären somit nicht rein.

Nun könnte man vielleicht sagen, dass auf den Grundton f bezogen eine andere Notation gilt und die Quart eigentlich das Intervall f - b darstellt, was ja auch stimmt. Aber das b ist kein Ton der diatonischen Tonleiter. (Es wäre aber eine Erklärung durch sich selbst nach der Art: Weil die Quart nun einmal exakt 5 Halbtonschritte groß ist, kann das Intervall f - h keine reine Quart sein. Aber dann brauchen wir keine Erklärung mit Hilfe der Klaviertasten, sondern müssten die Quart einfach als rein definieren).

Ich habe immer geglaubt, dass Intervalle absolut zu betrachten seien, also unabhängig von der Tonart und dem Modus. Denn wenn wir den lydischen Modus nehmen gilt nicht wie bei F-Dur f g a b c d e f sondern f g a h c d e f und im lydischen Modus wäre dann das Intervall f - h die Quart mit 6 Halbtonschritten.

Wahrscheinlich habe ich irgendwo einen banalen Denkfehler begangen, in den ich mich verrannt habe. Ich habe aber bis jetzt kein Buch und keine Internetseite gefunden, wo die Aussage “Quart und Quint sind reine Intervalle” so detailliert beschrieben wäre, dass ich den Fehler in meiner Ableitung erkannt hätte. Die meisten Autoren schludern an dieser Stelle und suggerieren, dass es doch sofort einzusehen sei usw.
Vielleicht wäre so eine Erklärung und Ergänzung auf ihrer Internetseite auch für andere Musik-interessierte Laien hilfreich.

Sie schreiben, dass Sie immer noch am Aufbau Ihrer online-Harmonielehre arbeiten. Aber sicher ist bald ein Zustand erreicht, dass sie alles in Form eines Buches mit CD herausbringen könnten, das wäre für viele ein schönes Nachschlagewerk.

Mit besten Grüßen

K.-H. Müller



Edit "Lehrklaenge":

Hallo!
Zunächst einmal vielen Dank für Ihren Eintrag!

Eine einfache Antwort auf Ihre Frage befindet sich auf der Seite http://www.lehrklaenge.de/html/intervalle_allgemein.html :

"Worin unterscheiden sich die unreinen Intervalle von den reinen?
Die Antwort ist:
Ein reines Intervall behält seinen ihm jeweils eigenen Klangcharakter nur in seiner reinen Form.
Wenn also eines seiner Töne mit Vorzeichen verändert (alteriert) wird, ist sein Klang so anders,
dass dieser nicht mehr als charakteristisch für das jeweilige reine Intervall empfunden wird.
Es ist dann "vermindert" oder "übermäßig".
Die Töne eines unreinen Intervalls aber können durchaus alteriert werden,
ohne ihren Klangcharakter einzubüßen, sie können "groß" und "klein" sein.
D.h., eine große Terz und eine kleine Terz haben beide den Charakter einer Terz.
Im Beispiel oben sind alle unreinen Intervalle "groß"."


Eine tiefer greifende Erklärung finden Sie, wenn Sie sich mit der Obertonreihe (http://www.lehrklaenge.de/html/die_obertonreihe.html)und den aus ihr resultierenden Frequenzverhältnissen der einzelnen Intervalle (http://www.lehrklaenge.de/html/frequenzverhaltnise.html)auseinandersetzen.

Die Töne einer große Terz haben das Verhältnis 4:5 zueinander, die einer kleinen Terz 5:6.
Die Töne einer reinen Quinte haben das Verhältnis 2:3, die einer verminderten Quinte 8:11.

Der Unterschied ist bei den Terzen also nicht so gravierend wie bei einer reinen Quinte im Verhältnis zu einer verminderten Quinte.
Analog können sie das Gleiche für eine Quarte behaupten.

Die Intervalle leiten sich also nicht von irgendwelchen Skalen ab, sondern von der Obertonreihe.
Der von Ihnen erwähnte Erklärungsversuch soll einem Anfänger die verschiedenen Intervalle erst einmal nahe bringen. Die Obertonreihe gleich zu Beginn mit einzubeziehen, würde alles zunächst unnötig verkomplizieren...

Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen!

Viele Grüße!

 
 
75


Name:
Anne Kura (Anne_Kura@gmx.de)
Datum:Do 20 Mär 2008 23:19:27 CET
Betreff:Grüße
 

Hallo!
Hab die Seite durch puren Zufall gefunden (Harmonielehre+Akkorde+Lob+Kritik bei Google) und dann erst gemerkt, von wem sie ist... Obwohl unser Klavier inzwischen noch verstimmter ist, spiel ich so wie jetzt in den Semesterferien übrigens noch manchmal drauf - geht noch ganz gut. Und jetzt kann ich sogar die Theorie, die ich ja quasi aus "erster Hand" lernen durfe, wieder auffrischen. Vielen Dank nochmal für viele Jahre tollen Unterrichts!

Liebe Grüße und Frohe Ostern

Anne

Edit "Lehrklaenge":
Hallo Anne! Habe Dir per E-Mail geantwortet...
Herzlicher Gruß!!

 
 
74


Name:
Michael Helfen (m.helfen@web.de)
Datum:Fr 14 Mär 2008 13:46:41 CET
Betreff:Lob
 

Ich bin erst vor kurzem auf diese Seite gestoßen und möchte mich ganz ganz herzlich für die hier geleistete 'Meister'arbeit bedanken, man kann stöbern, blättern, sich das heraussuchen, was man im Unterricht (Klavier) weitergeben kann, diese Seite weiterempfehlen und vor allem für mein Projekt: 'Klavierunterricht via Internet' nutzen. Online verbunden können mehrere Teilnehmer gleichzeitig mittels dieser Seiten ihr Wissen festigen, usw....
ehrlich gesagt bin ich über siese Seiten höchst erfreut und biete meine Mithilfe an, sofern eine solche erwünscht bzw. gebraucht werden kann.....einen schönen Gruß
Michael Helfen



Lieber Michael Helfen!
Vielen Dank für Ihr Angebot! Sie können gerne helfen, indem Sie mir Fehler, die Ihnen auffallen mitteilen!
Herzliche Grüße!

 
 
73


Name:
Dominik Tremel (Dominik.Tremel@gmx.de)
Datum:Mi 12 Mär 2008 13:17:02 CET
Betreff:Lob und Kritik...
 

Hallo!
Ich möchte mich sozusagen meinem "Vorschreiber" anschließen: Respekt vor einer solchen Leistung und dann noch alles kostenlos etc. Damit diese Seite allerdings nur "kostenlos" und für den geneigten Leser nicht "umsonst" ist bitte ich ebenfalls, einige Sachen genauer zu prüfen! Ich habe nur oberflächlich durchgeklickt, zB. im Kapitel zum "Vierstimmigen Satz" handelt es sich leider bei den meisten Inhalten doch nur um die üblichen Binsenweisheiten, die Schülern seit Generationen die Musiktheorie madig machen (Verbot von Terzverdoppelungen im Sextakkord (sämtliche Beispiele aus der Literatur widersprechen dieser Annahme!)., I-IV-V-I als die "Standardkadenz" (obwohl sie ja so nur selten vorkommt) etc.).
Verglichen mit zahlreichem wirklich aberwitzigem Humbug, der über Musiktheorie im Internet kursiert (tonalemusik.de etc.) erscheint mir die Seite dennoch sehr solide, ein gehöriger Feinschliff würde aber nicht schaden!



mit freundlichen Grüßen
Dominik Tremel


Edit "Lehrklaenge":
Zunächst einmal herzlichen Dank für die Hinweise!
Sicherlich gibt es in der Literatur viele Beispiele für die Verdopplung der Terz, in manchen Zusammenhängen wird sie aber auch vermieden. Es geht hier auch um die Möglichkeit, Wissen für eine Aufnahmeprüfung zu erwerben, und ich weiß, dass hier und da großen Wert auf genau diese Regel gelegt wird.
Die Behauptung, die Standardkadenz T - S - D - T käme so nur selten vor, ist nicht haltbar, fangen allein im "Wohltemperierten Klavier" mehr als die Hälfte aller Praeludien mit dieser Kadenz an - sicherlich mit Differenzierungen, aber mit diesen sollte man ja als Anfänger nicht unbedingt beginnen...
Außerdem handelt es sich meiner Meinung nach bei musiktheoretischen Inhalten zu 99% um Binsenweisheiten...


Es freut mich, dass meine Arbeit dennoch Ihre Anerkennung findet!!

Herzlicher Gruß!

 
 
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Name:
Klaus Tippach (klaus.tippach@t-online.de)
Datum:Mo 10 Mär 2008 01:07:12 CET
Betreff:Lehrklänge
 

Sehr geehrter Herr Markus Gorski!
Als ich Ihre "Lehrklänge" entdeckte, war ich begeistert. Für Wagnis, Mut und Fleiß, ein so gewaltiges Projekt durchzuführen, obendrein kostenlos ins I-Net zu stellen, gebührt Ihnen große Hochachtung, Bewunderung und Dank.
Suchende können - falls sie die Seite finden - umfassende Aufklährung über Musiklehre und Akustik erhalten.

Bedauerlich, dass ich kaum eine fehlerfreie Seite gelesen habe; das betrifft Syntax, Orthographie, aber leider auch sachliche Inhalte. Ich empfehle genauere Recherche und Textprüfung.

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für Ihre "Lehrklaenge", K.T.


Edit "Lehrklaenge":
Vielen Dank für Ihren Eintrag!
Für den einen oder anderen Hinweis die fehlerhaften sachlichen Inhalte betreffend wäre ich sehr dankbar!
Gruß!

 
 
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Name:
Gillay András (gillay.andras@bigfoot.com)
Datum:Di 04 Mär 2008 10:19:16 CET
Betreff:Perioden
 

Zu erst: Großes Lob für die Seite. Übersichtlich, liebevoll gestaltet, genau.
Ich war auf der Suche nach dem Fachausdruck für die Erweiterung einer Periode vor und nach dem Halbschluss oder Schluss. Wenn ich von dem Ungarischen ausgehe sollte es Interne oder eben Externe Erweiterung heißen. Vielleicht wäre es gut auch auf das einzugehen. Oder haben sie es auf eine andere Stelle schon getan und ich habe es einfach nicht gefunden?
Nochmals möchte ich gratulieren.
Gillay András


Lieber Gillay András!
Vielen Dank für Ihren Eintrag!
Leider kenne ich nicht die Begriffe "interne" bzw. "externe Erweiterung" oder Ähnliche in Zusammenhang mit klassischen Perioden. Auch nach (bis jetzt zugegeben kurzer) Recherche nicht...
Herzliche Grüße!

 
 
70


Name:
Anne Maternus annematernus@yahoo.de (annematernus@yahoo.de)
Datum:Di 04 Mär 2008 09:51:15 CET
Betreff:Beethovensonate
 

Hallo, ich suche die Analyse zu Beethovens opus 49 no. 2, vielleicht kann mir jemand helfen, Vielen Dank

 
 


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