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579


Name:
Peter (sonstwas@arcor.de)
Datum:Sa 18 Jul 2015 16:33:38 CEST
Betreff:Lob + Verbesserungsvorschlag
 

Sehr geehrter Herr Gorski,

erstmal vielen Dank für ihre wunderbare, sehr verständliche und umfangreiche Webseite ohne das manchmal übliche "Geschwurbel". Eine kleine Idee zur Verbesserung des Nutzererlebnisses: Der Stoff ist ja in Kapitel ("Grundlagen") und Unterkapitel ("Metrum") unterteilt. Schön wäre es, wenn sich dieser Sachverhalt auch in der Navigationsliste widerspiegeln würde, z. B. durch simple Einrückungen oder ähnliche Baumstrukturierungen. Beispiel:

Startseite
- Intervalle
-- Reine Intervalle
-- Unreine Intervalle
-- ...

Da ich mich bei meiner Erstnutzung Ihres Angebotes zugegebenermaßen nicht auf den Seitenkopf (mit Gliederung durch unterschiedlich große, untereinander angeordnete Überschriften) eingelassen, sondern rein auf die Navigationsleiste am linken Rand beschränkt hatte, war ich erst etwas verwirrt.

Vielen Dank für Ihre Website

Peter (E-Mail-Adresse ist, auch zur Spam-Prävention, falsch; ich würde mir die in Echtzeit von einem Javascipt aus Ascii-Nummern zusammenbauen lassen)

 
 
578


Name:
José Ayala Villareal (j.ayala@planet.ms)
Datum:So 24 Mai 2015 15:08:27 CEST
Betreff:Intervalle: Missdeutung bei der Angabe?
 

Für mich bisher eine sehr hilfreiche Seite.

Nun zu einem Problem: unter "Intervalle" ist zu lesen: "Die Töne der großen Sekunde sind also weiter voneinander entfernt als die der kleinen. Eine große Sekunde wird auch "Ganzton" genannt, eine kleine Sekunde "Halbton". Entsprechend verhält es sich mit den Terzen (gr.: 3, kl.: 2 Töne):". Eine gr. Terz 3 Töne???? Ich denke es sind 2!!!
Weiter geht es : "den Sexten (gr.: 8, kl.: 7 Töne):". Dabei werden die zwischen den zwei Noten des Intervalls liegendne Tasten gezählt, nicht die Töne und Halbtöne: eine gr. Sexte hat 9 Halbtöne, die kleine Sexte hat 8 Halbtöne.
Oder verstehe ich das falsch?

Für eine Erklärung wäre ich sehr dankbar, denn diese zentrale Unstimmigkeit hat mein Vertrauen in den Rest der Inhalte der Web Site etwas beeinträchtigt.


Edit "Lehrklänge":
Jede Taste auf dem Klavier entspricht einem Ton.
Zwischen der Tönen einer große Terz (z.B. c - e ) liegen drei Tasten (cis - d - dis). In den Grafiken ist jede entsprechende Taste mit einem Kreuz markiert. Wenn Sie nicht mit Tönen sondern mit Tonschritten rechnen wollen, sind die Töne einer gr. Terz 4 Halbtonschritte voneinander entfernt. Das ist das selbe wie drei Töne.

 
 
577


Name:
Mag. Franz Steiner (steiner.franz@brg-viktring.at)
Datum:Di 19 Mai 2015 15:42:11 CEST
Betreff:Lob
 

Danke für diese Seite! Sie ist für den Musikunterricht eine sehr tolle Ergänzung. Ich würde bei der Instrumentenkunde noch berühmte Hörbeispiele der jeweiligen Instrumente dazutun (wie heißt noch schnell das bekannte Popstück mit dem berühmten Oboensolo...?). ;)

musikalische grüße und alles liebe aus viktring-klagenfurt

 
 
576


Name:
Anna-sia (Anna-sia.rucksack@kanni.de)
Datum:Mo 18 Mai 2015 14:43:21 CEST
Betreff:Übungajajajajajjajajjajjajaajjajajaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaajjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjjj
 

Es ist wirklich sehr gut gemacht, besonders für die kids.Man kann mal schnell was nach gucken aber es wäre besser wenn es noch mehrere übungen zu dem Thema gibt.Aber ansonsten echt supi gemacht!

 
 
575


Name:
Rosi Adler (alinalaetitia@gmail.com)
Datum:So 10 Mai 2015 15:08:46 CEST
Betreff:Fehler
 

Auf der Seite der Akkordumkerungen sind Rechtschreibfehler, nur zur Info

 
 
574


Name:
R. Bassarak (rbassarak@googlemail.com)
Datum:So 10 Mai 2015 11:53:31 CEST
Betreff:Modulation???
 

Bin ziemlich überrascht, was ich auf der Seite über Modulation finde. Mir ist das wesentlich zu theoretisch und ohne ausreichenden Praxisbezug (Beispiele aus Kompositionen des Weltkulturerbes!).

1. Was ist eine Modulation überhaupt?
Modulation ist die Veränderung des tonalen Zentrums, also: Vor und nach einer Modulation fungieren verschiedene Tonarten als Tonika. Eine Modulation soll von der Ausgangstonart wegführen - mithin verstehe ich nicht, warum die meisten der auf dieser Seite gezeigten Modulationsbeispiele die Ausgangstonart erst einmal bekräftigen, wodurch es viel schwieriger wird, sie zu verlassen. Modulationen sind nicht nur überzeugend, wenn sie die Zieltonart mit einer Kadenz befestigen, sondern vor allem auch, wenn sie kurz und zielstrebig sind und dadurch den Hörer nicht in die Irre führen (wie das z. B. bei "Organistenzwirn", also dem permanenten Quintfall, passiert).

2. Welche Art der Modulation taugt wofür?
Sicherlich ist es möglich, jede Modulation (Ausgangs-/Zieltonart) in verschiedener Weise auszuführen. Aber ist das auch sinnvoll? Und: Wo in der Praxis (Beispiele aus Kompositionen des Weltkulturerbes!) wird so etwas verwendet?
Zwei Beispiele ... Um von C-Dur nach a-Moll zu gelangen, braucht man sich keine Kneifzange anzuziehen. Man könnte zwar auch den Weg der Modulation in die 3. Quinte beschreiten, weil eine Dominante (hier: E-Dur) sowohl vor einem Dur- als auch vor einem Mollakkord stehen kann. Aber C-Dur und a-Moll haben ALLE Töne gemeinsam, mithin ist fast jeder Akkord ein Modulator. Die Modulation (s. o.!) besteht mithin aus Ausgangsakkord (Tonika der Ausgangstonart), Modulator (ein verminderter Akkord: in der Ausgangstonart Dominante mit Septime, ohne Grundton und Quinte im Baß; umdeutbar zu Moll-Subdominant-Quintsextakkord - Sixte-ajoutée - ohne Quinte in der Zieltonart), Kadenzierung zur Festigung (Vorhaltsquartsextakkord zu Dominante der Zieltonart, Dominante der Zieltonart, Tonika der Zieltonart). Fünf Akkorde - und fertig.
Um von C-Dur nach H-Dur (oder h-Moll) zu kommen, braucht man ebenfalls nicht "herumzueiern", sondern wie im vorausgegangenen Beispiel fünf Akkorde: Ausgangsakkord (Tonika der Ausgangstonart), Modulator (Dominantseptimakkord der Ausgangstonart, umdeutbar zur Doppeldominante der Zieltonart ohne Grundton, aber mit tiefalterierter Quinte im Baß sowie oben mit Septime und None), Kadenzierung zur Festigung (Vorhaltsquartsextakkord in Moll oder Dur - je nach gewünschtem Ziel - zu Dominante der Zieltonart, Dominante der Zieltonart, Tonika der Zieltonart). Fertig.
Ähnlich zielstrebig ist fast jede Modulation ausführbar.

SOLCHE Beispiele wären praxisangemessen - und nicht das endlose Verlieren in zielarmen und formfreien Akkordketten, die den Hörer verwirren, anstatt ihn in eine neue Tonart zu führen.


Edit "Lehrklaenge.de":

"Mir ist das wesentlich zu theoretisch und ohne ausreichenden Praxisbezug (Beispiele aus Kompositionen des Weltkulturerbes!)."
"SOLCHE Beispiele wären praxisangemessen - und nicht das endlose"%3C
http://www.lehrklaenge.de./PHP/Harmonielehre2/ModulationLiteraturbeispiele.php

"Welche Art der Modulation taugt wofür?"
Das sollten Sie schon selber herausfinden: Je nachdem, was und wie Sie etwas ausdrücken wollen...

"mithin verstehe ich nicht, warum die meisten der auf dieser Seite gezeigten Modulationsbeispiele die Ausgangstonart erst einmal bekräftigen, wodurch es viel schwieriger wird, sie zu verlassen."
Die Ausgangstonart sollte schon klar sein, bevor man sie verlässt, sonst nimmt man keine Modulation wahr. Diese hat ja den Sinn, einen Wandel auszudrücken. Also muss erst einmal klar sein, was sich wandeln soll.

"Um von C-Dur nach a-Moll zu gelangen, braucht man sich keine Kneifzange anzuziehen."
"Um von C-Dur nach H-Dur (oder h-Moll) zu kommen, braucht man ebenfalls nicht "herumzueiern""
Es geht beim Modulieren nicht darum, irgendwie herumzueieren oder es mit viel oder wenigen Akkorden zu schaffen, sondern eine dem Ausdruck gemäße harmonische Abfolge zu schaffen. Es muss in den Zusammenhang passen, die Proportionen sollten stimmen usw.
Immerhin haben wir es nicht mit einem Formular zu tun, das korrekt ausgefüllt werden will, sondern mit künstlerischer Gestaltung.
Deshalb auch der oben erwähnte Link zu den Literaturbeispielen. Gerade die Modulation aus der "Kunst der Fuge" von J. S. Bach von a-moll nach C-dur zeigt, wie schön man das machen kann, und nicht, wie wenig man sich verrenken muss.

"Aber C-Dur und a-Moll haben ALLE Töne gemeinsam, mithin ist fast jeder Akkord ein Modulator."
Deshalb gibt es auch so viele Wege, eine solche Modulation zu gestalten. Das ist doch fantastisch, nicht?
Ein Weg ist die ober erwähnte Modulation aus der "Kunst der Fuge"...

"Ähnlich zielstrebig ist fast jede Modulation ausführbar."
Mir geht es nicht um Ziekstrebigkeit

 
 
573


Name:
Izz (xyz@me.de)
Datum:Fr 06 Mär 2015 20:30:04 CET
Betreff:Super Seite
 

Ich finde die Seite wirklich super interessant, und ich glaube auch, hier eine Menge mehr von Musik zu verstehen. Ich lese jetzt jeden Tag etwas auf dieser Seite und mache die Übungen, weil es echt spannend ist. Musiktheorie hat für mich eine ganz neue Bedeutung bekommen. :)

 
 
572


Name:
Musikstar (melissa.flassig@gmx.de)
Datum:Fr 13 Feb 2015 16:41:53 CET
Betreff:Frage
 

Ich habe das nicht ganz mit den reinen Intervallen verstanden. Also zum Beispiel die Quinte. Ein reiner Intervall. Also müsste der Abstand ja eigentlich immer gleich bleiben. Vom f zum c liegen 6 Tasten bzw. Halbtöne dazwischen. Aber von dem zum h zum e nur 5 Halbtöne. Wieso?


Edit "Lehrklaenge":
h - e ist eine Quarte, da liegen 4 Tasten dazwischen.
e - h ist eine Quinte, da liegen 6 Tasten dazwischen, genau wie bei f - c.
;)

 
 
571


Name:
Dieter Hoffmann (dieter_hoffmann@t-online.de)
Datum:So 25 Jan 2015 18:01:41 CET
Betreff:Intervalle
 

Ich unterrichte gerade in einem D1- und D2-Lehrgang die Gehörbildung und habe die Schüler auf diese Seite verwiesen, da der Stoff hier gut wiederholt und vertieft werden kann. Super Seite.

 
 
570


Name:
Mohammed Ali (m.ali.isik@gmx.de)
Datum:Mi 21 Jan 2015 17:24:34 CET
Betreff:Danke
 

Danke Beste Musik lernseite Geeignet für Lernen Für Musikarbeit

 
 


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