LehrklaengeSchriftzug
Grundlagen   Intervalle   Akkorde   Tonleitern und Tonarten   Das abendländische Tonsystem   Harmonielehre I   Harmonielehre II   Formenlehre   Werkanalyse
Akustik   Instrumentenkunde   Gehörbildung   Musikgeschichte   Aufnahmeprüfung   kleines Lexikon
HARMONIELEHRE II
Um eine Übersicht über die gesamte Webseite zu erhalten, gehen Sie bitte auf die Startseite.

 

SEPTAKKORDE

 

Jeder Funktion kann eine Septime hinzugefügt werden. Die Satzregeln sind nicht so streng, wie beim Dominantseptakkord, da in den anderen Septakkorden keine Leittöne enthalten sind, die eine bestimmte Stimmführung erfordern. Steht ein D7 im Zusammenhang zu anderen Septakkorden der Gestalt, dass seine Leittöne nicht in ihre Bestimmungstöne geführt werden können, da der nachfolgende Akkord dies nicht erlaubt, kann dieser D7 wie die übrigen Septakkorde behandelt werden.
Die hinzugefügten Septimen sind immer leitereigen, d.h., manche Septakkorde haben eine große Septime (z.B. die S7 und die T7), manche eine kleine (z.B. die Sp7 und die Dp7).

Septakkorde

Durch die hinzugefügte Septimen kann der Satz auch "moderner" klingen:

Septakkorde, modernerer Klang

Generalbass- und Stufennotation

Zurück

Beispiel in weiter Lage

Leitereigene Dreiklänge in Moll